Samstag, 28. August 2010
electric_id @ i heart ruhryork basement
Auch wir haben uns von der Sommerpause hinreißen lassen.
Waren sehr produktiv aber auch gleichzeitig lethargisch. Einige Projekte wurden gestartet, dessen Bearbeitung noch einige Zeit braucht.
Für die Zeit des Wartens haben wir aber eine schöne Entschädigung. Wir luden unser eigenes Hausprojekt, electric_id ein, und die Jungs haben es sich nicht nehmen lassen und haben eine Stunde ein wenig von ihrem schönen Soundzeug rausgehauen.
Viel Spaß beim Hören!
electric_id spielen auch am 17 September auf der ersten I HEART RUHR YORK Party im Djäzz Duisburg. Infos dazu folgen!
electric_id for i heart ruhr york by electric_id
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IHEARTRUHRYORK
Samstag, 7. August 2010
GNADENLOS IM K14 TEASER
Im K14 fusionierten im Rahmen der Kulturnacht SCHLAFLOS Malerei, Installation, Musik und Literatur in Oberhausen. Die Ausstellung vereint verschiedene Disziplinen und Künstler aus dem Ruhrgebiet
teaser GNADENLOS from ÖVÜNC güvenisik on Vimeo.
Regie, Kamera und Schnitt
Övünc Güvenisik
teaser GNADENLOS from ÖVÜNC güvenisik on Vimeo.
Regie, Kamera und Schnitt
Övünc Güvenisik
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IHEARTRUHRYORK
Donnerstag, 22. Juli 2010
GNADENLOS IM K14 AUSSTELLUNG/LESUNG/PARTY
Nachts die Aussicht vom Gasometer genießen und dann den lieben Gott nen guten Mann sein lassen.
Im Rahmen der Kulturnacht Schlaflos findet in der alten Fabrik K14 in Oberhausen eine Ausstellung/Lesung und gnadenlose Party satt.
unter dem Motto GNADENLOS
Eine Veranstaltung mit und von:
Annika Sonntag
Stefan-Reinhard Becker
Il-Jin Choi
Holger-Kurt Jäger
Harald Gerhäußer (Richtugsding)
PARTY:
Marecco Marocco
Elektra Ursula
Basisinfos ---> http://www.derwesten.de/st
Für Schlaflos gillt generel, das ein Button der für 6 Euro erworben werden kann, der als Eintrittskarte für alle Veranstaltungen im Stadtraum Oberhausen gilt.
Mittwoch, 14. Juli 2010
Ruhrschnellweg 2010
Wir von I HEART RUHR YORK zeigen uns auch auf dem Ruhrschnellweg. Mit euch, und allen anderen, wollen wir uns einen schönen Tag machen. Ein Picknick unter Freunden und den Menschen, welche die A40 im Leben mitgeprägt hat.
Am Sonntag könnt ihr euch über uns und unsere Tätigkeiten informieren und vielleicht entstehen Kontakte für die Zukunft. Ansonsten wollen wir einfach lachen, tanzen und über das Ruhrgebiet reden und diskutieren. Wo geht es hin? Was haben wir alles schon hier erlebt?
Musik bieten wir an und gerne könnt ihr euch von uns mit dem I HEART Logo für "eine Millionen Gesichter I HEART RUHR YORK!" ablichten lassen. Diese Bilder werdet ihr später bei unseren Veranstaltungen bewundern können. Also kommt uns doch besuchen!
Montag, 12. Juli 2010
Elektrokombüse DJÄZZ DUISBURG 16.7.2010
Im Juli sind wieder unsere heißgeliebten Elektrokombüse DJs zu Gast im Djäzz Duisburg.
Es wird wieder gewürfelt, die Sechs zahlt nix! Eintritt sonst Fünf Euro!
Start 23:00 Uhr
Djäzz Duisburg
Börsenstraße 11
47051 Duisburg
Dienstag, 6. Juli 2010
Am Anfang übersteuert, am Ende Gitarrenlied!
Am Anfang übersteuert, am Ende Gitarrenlied by elektraursula
einmal im Monat, so versucht sie es zumindest, bietet elektra ursula eine kleine feine Auswahl aus ihrem Soundtrack out of Ruhr York... Viel Spaß beim hören!
Am Anfang übersteuert, am Ende Gitarrenlied
1 Sing(Floating Points RMx)_Four tet
2 Stick to my Side_Pantha du Prince
3 Televinken_Hakan Libdo
4 Turbo Dreams (Pierre Bucci RMX)_Ellen Allien
5 Thin Ice (Martin Eyerer instrumentalmix)_GUS GUS
6 get togehter (Tiefschwarz Rmx)_Madonna
7 Moan (Trentemöller RMX)_Trentemöller
8 HAppiness (M.MAyermix)_Superpitcher
9 Pleasure from the Bass_Tiga
10 New World Order_ Mr. X & Mr. Y
11 Forms and Shapes(Ellen Allien RMX)_Sascha Funke
12 Sunnyside_Kaki King
mixed by Elektra Ursula for I HEART RUHR YORK
einmal im Monat, so versucht sie es zumindest, bietet elektra ursula eine kleine feine Auswahl aus ihrem Soundtrack out of Ruhr York... Viel Spaß beim hören!
Am Anfang übersteuert, am Ende Gitarrenlied
1 Sing(Floating Points RMx)_Four tet
2 Stick to my Side_Pantha du Prince
3 Televinken_Hakan Libdo
4 Turbo Dreams (Pierre Bucci RMX)_Ellen Allien
5 Thin Ice (Martin Eyerer instrumentalmix)_GUS GUS
6 get togehter (Tiefschwarz Rmx)_Madonna
7 Moan (Trentemöller RMX)_Trentemöller
8 HAppiness (M.MAyermix)_Superpitcher
9 Pleasure from the Bass_Tiga
10 New World Order_ Mr. X & Mr. Y
11 Forms and Shapes(Ellen Allien RMX)_Sascha Funke
12 Sunnyside_Kaki King
mixed by Elektra Ursula for I HEART RUHR YORK
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IHEARTRUHRYORK
Samstag, 3. Juli 2010
Stefan Reinhard Becker bei Public Republic
Stefan Reinhard Becker, unser großartiger Künstler aus Ruhryork, wurde von der Blogseite public republic interviewt. Und da wir ein großer Freund von ihm sind und er ein großer Freund von uns ist, wollen wir euch das Interview natürlich nicht vorenthalten!
Artist of the Week — Stefan Reinhard Becker
Interview von Dessislava Berndt mit Stefan Becker
RoRoRoboter
Foto: Alexander Romey und Ole Heyer
Stefan, wie sind Sie zur Malerei gekommen?
Die Malerei ist zu mir gekommen. Aber der Ursprung liegt wohl in den Farben, die mich ständig umgeben und gebrandmarkt haben. Comic, Werbung, Zeichentrickfilme und graue Hinterhöfe. Irgendwann habe ich mich lediglich entschieden, diesen illustren Farbwust abzuarbeiten. Dass ich dafür Pinsel und Leinwand nutze, ist eine Entscheidung, die ich treffen musste, weil das Material relativ beständig ist, genau wie meine Themen. Wissen Sie, ich hatte keine Lust mehr vor den wichtig gemachten Banalitäten zu Kreuze zu kriechen.
Malen ist somit ein Stück Befreiung und Knechtschaft zugleich, denn ich widme mich einer Sache, die ich liebe und gleichermaßen verdamme.
Keep it simple
Foto: Alexander Romey und Ole Heyer
Was inspiriert Sie? Wie finden Sie Ihre Motive?
Meine Motive waren schon immer da und werden auf der Leinwand nur ein Stück weit sichtbar.
Die Welt ist eine Flut von Eindrücken, die sich in einen Pool ergießen und diesen stetig füllen. Ich springe hinein und weil sich der Pool immerfort verändert, tauche ich jedes Mal an einer anderen Stelle wieder auf. Der Moment indem ich eine Arbeit abschließe, ist der Moment des Auftauchens. Ich würde gerne mal in Ihren Pool, den Pool eines jeden einzelnen Lesers eintauchen und sehen was passiert.
Landschaft
Foto: Alexander Romey und Ole Heyer
Wo entstehen Ihre Kunstwerke?
Meine Arbeit entsteht überall, aber wenn ich auftauche, stehe ich meist in meinem Atelier.
Wie haben Sie Ihr künstlerisches Handwerk gelernt?
Das Eintauchen ist nichts was man lernen kann, es ist da. Genau wie die Relativitätstheorie, sie war auch schon immer da. Einstein hat sie mit Hilfe von Zahlen und Schrift nur für alle sichtbar gemacht. Leinwände kann jeder bespannen und kaufen sowieso, erst recht Farbe auf einen Untergrund verteilen. Aber eintauchen und die Relativitätstheorie sichtbar machen, das kann man nicht lernen.
Die Lesende
*Foto: Alexander Romey und Ole Heyer
In drei Sätzen: Warum machen Sie Kunst?
Ich mache doch keine Kunst; ich tauche ein und das ist harte Arbeit.
Welche Techniken bevorzugen Sie und warum?
Jede Technik die nötig ist; das hängt davon ab was entstehen will. Will ich ein Haus, dann sollte ich es nicht malen, dann sollte ich es aus Stein bauen. Zurzeit liegt der Fokus auf Leinwand und Papierarbeiten. Mit diesen Mitteln kann man schnell und problemlos produzieren und sichtbar machen.
Die Taucher
**Foto: Alexander Romey und Ole Heyer
Wie lange brauchen Sie in der Regel für ein Kunstwerk?
Da ist es schon wieder, dieses Kunstwerk. Wann eine Arbeit fertig ist, bestimmt die Arbeit selbst. Ich tauche auf und sie ist da, dass kann ein Moment sein oder auch Monate dauern. Manchmal ist das auch problematisch, denn am liebsten würde ich gleich alles sichtbar machen und produzieren. Aber das liegt nicht in meiner Macht. Denn eine Arbeit hat erst dann eine Existenzberechtigung, wenn sie sprechen gelernt hat, und das kann dauern.
Kosmonaut
Foto: Alexander Romey und Ole Heyer
Gibt es Menschen, die Ihre Arbeit beeinflusst haben?
Natürlich, vor allem die Menschen die mir den Rücken freihalten und ihr Vertrauen schenken, damit ich mich voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren kann; das weiß ich sehr zu schätzen.
Was lieben Sie an Ihrer Arbeit?
Ich liebe den Moment, in dem ich auftauche und mit einer Arbeit fertig bin. Dann kann ich mich einer neuen Arbeit zuwenden und ihr helfen, sichtbar zu werden.
Sag Ja
Foto: Alexander Romey und Ole Heyer
Gibt es Kooperationen/Projekte mit anderen Künstlern?
Sicher, ich arbeite mit zahlreichen Menschen zusammen, Hand in Hand bilden wir die Front vor der Front.
Fotografen, Maler, Bildhauer, Medien und Musiker.
Wovon träumen Sie?
Einen großen Traum habe ich, mal mit Walt Disney und Friedrich Nietzsche tauchen zu gehen. Sicher, das würde die Welt nicht verändern, aber ungeahntes sichtbar machen.
Wie sehen Ihre Pläne in 2010 aus?
Ich arbeite gerade an einem Katalog, sobald es dazu näheres gibt, werde ich es hier als erstes bekannt machen. Am 8. Mai endet meine Ausstellung „BIGGER IS BETTER AND SMALLER IS TALLER“ in Berlin, eine weitere ist schon geplant.
Und im Jahr der Kulturhauptstadt RUHR.2010 werden einige Aktionen laufen, z.B. im Rahmen der „LOCAL HEROES“ in Oberhausen. Weitere Projekte im In- und Ausland sind geplant. Aktuelles findet sich in meinem NEWS/BLOG
http://stefan-reinhard-becker.de/index.php
Foto: Alexander Romey und Ole Heyer
Wo kann man Ihre Arbeiten besichtigen und erwerben?
Natürlich in meinem Atelier, in den laufenden Ausstellungen und im Internet.
www.stefan-reinhard-becker.de
Anfragen zwecks einer Besichtigung können an kontakt@stefan-reinhard-becker.de
gestellt werden.
* Das Bild “Die Lesende” ist Gemeinschaftsarbeit mit Holger Jäger
** Das Bild “Taucher” ist Gemeinschaftsarbeit mit Holger Jäger
Danke an Public Republic, dass wir das Interview mitveröffentlichen durften!
Artist of the Week — Stefan Reinhard Becker
Interview von Dessislava Berndt mit Stefan Becker
RoRoRoboter
Foto: Alexander Romey und Ole Heyer
Stefan, wie sind Sie zur Malerei gekommen?
Die Malerei ist zu mir gekommen. Aber der Ursprung liegt wohl in den Farben, die mich ständig umgeben und gebrandmarkt haben. Comic, Werbung, Zeichentrickfilme und graue Hinterhöfe. Irgendwann habe ich mich lediglich entschieden, diesen illustren Farbwust abzuarbeiten. Dass ich dafür Pinsel und Leinwand nutze, ist eine Entscheidung, die ich treffen musste, weil das Material relativ beständig ist, genau wie meine Themen. Wissen Sie, ich hatte keine Lust mehr vor den wichtig gemachten Banalitäten zu Kreuze zu kriechen.
Malen ist somit ein Stück Befreiung und Knechtschaft zugleich, denn ich widme mich einer Sache, die ich liebe und gleichermaßen verdamme.
Keep it simple
Foto: Alexander Romey und Ole Heyer
Was inspiriert Sie? Wie finden Sie Ihre Motive?
Meine Motive waren schon immer da und werden auf der Leinwand nur ein Stück weit sichtbar.
Die Welt ist eine Flut von Eindrücken, die sich in einen Pool ergießen und diesen stetig füllen. Ich springe hinein und weil sich der Pool immerfort verändert, tauche ich jedes Mal an einer anderen Stelle wieder auf. Der Moment indem ich eine Arbeit abschließe, ist der Moment des Auftauchens. Ich würde gerne mal in Ihren Pool, den Pool eines jeden einzelnen Lesers eintauchen und sehen was passiert.
Landschaft
Foto: Alexander Romey und Ole Heyer
Wo entstehen Ihre Kunstwerke?
Meine Arbeit entsteht überall, aber wenn ich auftauche, stehe ich meist in meinem Atelier.
Wie haben Sie Ihr künstlerisches Handwerk gelernt?
Das Eintauchen ist nichts was man lernen kann, es ist da. Genau wie die Relativitätstheorie, sie war auch schon immer da. Einstein hat sie mit Hilfe von Zahlen und Schrift nur für alle sichtbar gemacht. Leinwände kann jeder bespannen und kaufen sowieso, erst recht Farbe auf einen Untergrund verteilen. Aber eintauchen und die Relativitätstheorie sichtbar machen, das kann man nicht lernen.
Die Lesende
*Foto: Alexander Romey und Ole Heyer
In drei Sätzen: Warum machen Sie Kunst?
Ich mache doch keine Kunst; ich tauche ein und das ist harte Arbeit.
Welche Techniken bevorzugen Sie und warum?
Jede Technik die nötig ist; das hängt davon ab was entstehen will. Will ich ein Haus, dann sollte ich es nicht malen, dann sollte ich es aus Stein bauen. Zurzeit liegt der Fokus auf Leinwand und Papierarbeiten. Mit diesen Mitteln kann man schnell und problemlos produzieren und sichtbar machen.
Die Taucher
**Foto: Alexander Romey und Ole Heyer
Wie lange brauchen Sie in der Regel für ein Kunstwerk?
Da ist es schon wieder, dieses Kunstwerk. Wann eine Arbeit fertig ist, bestimmt die Arbeit selbst. Ich tauche auf und sie ist da, dass kann ein Moment sein oder auch Monate dauern. Manchmal ist das auch problematisch, denn am liebsten würde ich gleich alles sichtbar machen und produzieren. Aber das liegt nicht in meiner Macht. Denn eine Arbeit hat erst dann eine Existenzberechtigung, wenn sie sprechen gelernt hat, und das kann dauern.
Kosmonaut
Foto: Alexander Romey und Ole Heyer
Gibt es Menschen, die Ihre Arbeit beeinflusst haben?
Natürlich, vor allem die Menschen die mir den Rücken freihalten und ihr Vertrauen schenken, damit ich mich voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren kann; das weiß ich sehr zu schätzen.
Was lieben Sie an Ihrer Arbeit?
Ich liebe den Moment, in dem ich auftauche und mit einer Arbeit fertig bin. Dann kann ich mich einer neuen Arbeit zuwenden und ihr helfen, sichtbar zu werden.
Sag Ja
Foto: Alexander Romey und Ole Heyer
Gibt es Kooperationen/Projekte mit anderen Künstlern?
Sicher, ich arbeite mit zahlreichen Menschen zusammen, Hand in Hand bilden wir die Front vor der Front.
Fotografen, Maler, Bildhauer, Medien und Musiker.
Wovon träumen Sie?
Einen großen Traum habe ich, mal mit Walt Disney und Friedrich Nietzsche tauchen zu gehen. Sicher, das würde die Welt nicht verändern, aber ungeahntes sichtbar machen.
Wie sehen Ihre Pläne in 2010 aus?
Ich arbeite gerade an einem Katalog, sobald es dazu näheres gibt, werde ich es hier als erstes bekannt machen. Am 8. Mai endet meine Ausstellung „BIGGER IS BETTER AND SMALLER IS TALLER“ in Berlin, eine weitere ist schon geplant.
Und im Jahr der Kulturhauptstadt RUHR.2010 werden einige Aktionen laufen, z.B. im Rahmen der „LOCAL HEROES“ in Oberhausen. Weitere Projekte im In- und Ausland sind geplant. Aktuelles findet sich in meinem NEWS/BLOG
http://stefan-reinhard-becker.de/index.php
Foto: Alexander Romey und Ole Heyer
Wo kann man Ihre Arbeiten besichtigen und erwerben?
Natürlich in meinem Atelier, in den laufenden Ausstellungen und im Internet.
www.stefan-reinhard-becker.de
Anfragen zwecks einer Besichtigung können an kontakt@stefan-reinhard-becker.de
gestellt werden.
* Das Bild “Die Lesende” ist Gemeinschaftsarbeit mit Holger Jäger
** Das Bild “Taucher” ist Gemeinschaftsarbeit mit Holger Jäger
Danke an Public Republic, dass wir das Interview mitveröffentlichen durften!
Montag, 28. Juni 2010
Dienstag, 15. Juni 2010
Elektrokombüse im Bollwerk Moers
Im Juni starten wir unsere bekannte Elektrokombüse, aus dem Djäzz, im Bollwerk107 in Moers. Konzept ist das selbe, aber es gibt einige Überraschungen. Das Bollwerk 107 liegt direkt am Bahnhof Moers.
Wie immer gilt. Die Sechs zahlt nix, sonst Eintritt Fünf Euro.
Beginn 23:00 Uhr
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IHEARTRUHRYORK
Mittwoch, 9. Juni 2010
Britts Pott Mix
mixed by elektra ursula
Britts Pott Mix by elektraursula
1. Timecode_Justus Köhncke
2. Sing_Four tet
3. Falling up_Theo Parrish
4. Bohemian Forest_Pantha du Prince
5. I want to sleep_Dj Koze
6. Cactus_Gus Gus
7. digital way of life_electric_id
8. Inessa_Marek Hemman
9. Holunderbaum_Kollektiv Turmstraße
10. Hold you_Gus Gus
11. Gemini_Marek Hemman
12. Seconds_electric_id
13. Hitchhiker´s choice_Minilogue
14. Hope_Pig&Dan
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IHEARTRUHRYORK
Donnerstag, 27. Mai 2010
electric_id beim Hübi
Am Samstag, den 29ten Mai, spielt unsere eigene houseproduktion electric_id, zusammen mit Freaktronic (Essen), im Rahmen der Duisburger Akzente beim Hübi in Ruhrort. Kost nix ist aber watt. Eintritt ab 23 Uhr
http://www.myspace.com/electricidmusic
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IHEARTRUHRYORK
Dienstag, 30. März 2010
ELEKTROKOMBÜSE PFINGSTEN 21. +23. 2010
Die Elektrokombüse bittet im Mai gleicch zweimal zum Tanz. Freitags gewohnt wie immer in unserem lieblings Wohnzimmer im DJÄZZ Duisburg und dann am Pfingstsonntag als Eröffnung für unsere Gastspiele im Bollwerk 107 in Moers, gleichzeitig aber auch Veranstaltung für das Moers Festival! Mit großer Freude verkünden wir auch, dass wir für dieses Event ein erstes Gastspiel bei uns haben!
flAko (Berlin, London) wird an dem Abend seine Beats zum besten beigeben! Kommt, habt Spaß, bleibt und tanzt!
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IHEARTRUHRYORK
Dienstag, 26. Januar 2010
I HEART RUHR YORK in der Pflichtlektüre
Ein Artikel über uns und unseren Ideen findet ihr in der aktuellen Ausgabe der Pflichlektüre!
Für alle nicht Studenten hier der Link zur online Ausgabe!
Große Dank gilt Pia Eschenbrücher, welche den Artikel verfasst hat und den Kontakt aufgebaut. Natürlich geht auch Dank an Jascha Krämer raus, welcher die Fotos gemacht hat!
Pflichtlektuere Essen 01-2010
Mittwoch, 20. Januar 2010
Neues Album von Mobilée mit exclusiv song für I HEART RUHR YORK
Neues Album mit sehr schönen neuen Tracks von Mobilée.
Einfach auf der Myspaceseite mal anhören! Bei Interesse bekommt ihr die ganze CD mit schönem Booklet hier!
Einfach eine Email an: alex@thebonnysituation.de
Mobilée war so lieb und hat für das neue Album auch einen Song für I HEART RUHR YORK geschrieben! Wir sagen Danke, und Großartig!
viel Spaß beim hören!
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IHEARTRUHRYORK
Donnerstag, 31. Dezember 2009
Last 45 minutes of i heart ruhr york in 2009 Side A, there will never be a Side B, Mixtape!
Last 45 minutes of i heart ruhr york in 2009 Side A, there will never be a Side B, Mixtape! by iheartruhryork
mixed by elektra ursula
Tracklist: 1. oliver koletzki_this is leisure
2. uffie_mcs can kiss
3. yelle_tristesse
4. roisin murphy_you know me better
5. lawrence_rabbit tube
6. international pony_leaving home
7. the teenagers_fuck nicole
8. annie_the breakfast song
9. lcd soundsystem_some one great
10.hakan libdo_kiki de montparnasse
12.dj mehdi_lucky girl
13.the ting tings_we started nothing
14.hot chip_over and over
15.gus gus_thin ice
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IHEARTRUHRYORK
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